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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Erzeugen eines Datenbank Templates in einem Visual Studio Database Projekt

15. Juli 2011

Das Visual Studio Datenbank Projekt bietet sich zur Verwaltung von Datenbanken während der Entwicklung einer Anwendung an.

Es bietet folgende wesentlichen Vorteile:

  • Das Datenbank Schema steht unter fortlaufender Versionskontrolle.
  • Quellcode und Datenbank werden als Einheit betrachtet. Ein Branching über den Quellcode und das Datenbank Schema hinweg wird hierdurch ermöglicht.
  • Veränderungen des Schemas werden automatisch im Rahmen des Kompilierens der Projektmappe auf Konsistenz geprüft und auf die Entwicklungsdatenbank übertragen.

Für die Aktualisierung der Datenbank wird ein SQL Skript erzeugt. Dieses enthält genau die Anweisung, die notwendig sind, um die bestehende Datenbank auf das aktuelle Schema zu heben.

Für das Installieren einer Anwendung auf einem Zielsystem kann es jedoch sinnvoll sein, statt auf ein SQL Skript, auf ein Backup einer leeren Datenbank zurückzugreifen. Das Umkopieren und Einhängen eines solchen Templates ist in der Regel deutlich schneller und verkürzt hierdurch die Installationszeit der Anwendung.

Die Erstellung des Backups ist im Rahmen des Post-Deployment Skripts des Datenbank Projekts möglich. Hierbei ist eine Besonderheit zu beachten.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei der AIT und verantwortlicher für den Bereich Windows Azure.

Thomas Rümmler

Windows Azure 30-Tage Testzugang

10. Juli 2011

Windows Azure Accounts

Wenn man sich mit Microsofts Cloud Plattform Windows Azure befassen möchte, ist das Experimentieren in der Praxis nur begrenzt “offline” möglich. Bei Cloud Computing liegt es in der Sache der Natur, dass man einen Online-Zugang zur Cloud Plattform seiner Wahl benötigt. Um an einen Account für Windows Azure zu gelangen, bei dem keine Kosten anfallen – der also ideal für den Laborbetrieb ist -, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten.

Auf der einen Seite kann man von Microsofts Angebot Gebrauch machen, sich als Kunde zu registrieren, seine Kreditkartendaten zu hinterlegen und eine Basisnutzung kostenlos zur Verfügung zu haben. Bei dieser Variante entstehen jedoch Kosten, sobald man über die Basisnutzung hinausgeht.

Auf der anderen Seite stellt Microsoft 30-Tage Testzugänge zur Verfügung. Bei diesen Accounts fallen sicher keine Kosten an. Man muss bei der Registrierung noch nicht einmal seine Kreditkarteninformationen hinterlegen. Dieser Account sollte jedoch absolut als Experimentierumgebung betrachtet werden, denn nach Ablauf der Gültigkeit, werden die gespeicherten Daten und Einstellungen gelöscht.

Dieser Beitrag zeigt nachfolgend die Einrichtung der zweiten Variante.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Softwaredistribution über die Cloud

26. Juni 2011

Es ist vollbracht. Ihr Team hat die Anwendung fertiggestellt. Tausende zufriedener Kunden warten sehnsüchtig darauf und können es kaum abwarten sie von Ihrer Webseite herunterzuladen. Das Paket hat es in sich – knapp 300 MB. Aber dank DSL ist der Download auch von solchen Paketen kein Problem. In 5 Minuten sollte das zu schaffen sein. Los geht’s! Aber was zeigt da der Download Dialog? Verbleibende Downloadzeit 2 Stunden! Frust baut sich auf. Einige Nutzer geben entnervt auf.

Das neue Release hat einen ersten bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die Verteilung von Softwarepaketen an eine große Nutzeranzahl in einem kleinen Zeitfenster ist eine Herausforderung. Die hohe Anzahl paralleler Zugriffe stellt sehr hohe Anforderungen an die Infrastruktur.

Für den Aufbau der Distributionsinfrastruktur gibt es unterschiedliche Varianten. Wir stellen Ihnen einige vor und zeigen, wie Sie kostengünstig Software verteilen können…

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

AIT CloudProTEAM

26. Juni 2011

Etwas Großes kommt auf uns zu! Um unseren Kunden eine durchgängige Palette an Komponenten, Dienstleistungen und Produkten im Bereich Cloud Computing anbieten zu können, sind die AIT GmbH & Co. KG und das österreichische Unternehmen Software Architects eine strategische Partnerschaft eingegangen.

Das Expertenwissen in den Bereichen Application Lifecycle Management und Softwarearchitektur steht damit nun kombiniert mit den langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Cloud-basierten Lösungen zur Verfügung.

Wir unterstützen Sie bei Ihrem Weg in die Cloud.

 

 

Vorsprung durch Individualität! We’ll bring you all in…

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Sven Hubert
Sven Hubert ist Senior Software Consultant, und MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für das Visual Studio 2010 und Projektleiter bei der AIT und hat sich den agilen Prozessen wie z.B. Scrum verschrieben.

Sven Hubert

Neue Versionen von AIT Task Board und AIT WordToTFS 2010 kostenfrei verfügbar

16. Juni 2011

Für die begehrten und kostenfreien TFS-Werkzeuge AIT Task Board und AIT WordToTFS des AIT TeamSystemPro Teams sind neue Versionen verfügbar.

Im AIT Task Board sind viele Kundenwünsche umgesetzt und Fehler behoben worden, die die Version 2.0 nun noch interessanter und bedienbarer machen.

Die Neuerungen in Version 2.0 des AIT Task Board umfassen:

· Automatische, zeitgesteuerte Aktualisierung des Task Boards

· Quick Connect zur schnellen Konfiguration des Task Boards

· Erweiterte Filter-Möglichkeiten

· Ausblendbare Eingabeleiste

· Anlegen von Child Work Items

· Verschiedene Work Item Visualisierungen für unterschiedliche Informationsfülle in Abhängigkeit von der Zoom-Stufe

Unsere Produktvideos erklären die Funktionen im Einzelnen und sind unter http://www.aitgmbh.de/taskboard verfügbar.

AIT WordToTFS 2010 wurde unter anderen um die Import-Funktion zur Generierung von Dokumenten aus bestehenden TFS Work Items erweitert. Zu den Höhepunkten gehört außerdem die Unterstützung von Work Item Links im Word-Dokument.

Die neue Version 2.1 von AIT WordToTFS 2010 umfasst die folgenden Funktionen:

· Import von Work Items aus Word-Dokumenten in den TFS

· Automatische Verlinkung der importierten TFS Work Items mit dem Word-Dokument

· Verwendung von Parent-Child-Links in Word-Dokumenten

· Verwendung von Grafiken in Rich-Text Felder

· Republizieren eines Dokumentes in verschiedene Teamprojekte (Wiederverwendung von Requirements)

· Export und Aktualisierung der Work Items in Word aus dem TFS

· Setzen von benutzerdefinierten Standardwerten für neue Work Items

· Verwendung von Area und Iterationspfad

· Anpassung der Vorlagen an individuelle Process Templates

Auch hierfür sind Produktvideos verfügbar unter http://www.aitgmbh.de/wordtotfs.

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Sven Hubert
Sven Hubert ist Senior Software Consultant, und MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für das Visual Studio 2010 und Projektleiter bei der AIT und hat sich den agilen Prozessen wie z.B. Scrum verschrieben.

Sven Hubert

Traceability zwischen Unit Tests und Test Cases

28. Mai 2011

In Visual Studio Team Foundation Server 2010 lassen sich Testfälle mit automatisierten Tests in Form von Coded-UI- oder Unit-Tests verknüpfen. Zu dieser Funktionalität erreichen uns immer wieder Fragen, die wir hier gerne beantworten:

  • Wie funktioniert diese Verlinkung und welche Möglichkeiten bietet sie?
  • Kann man automatisierte Tests planen und über das Microsoft Test Manager (kurz: MTM) anstoßen?
  • Welche Zustandsinformation des automatisierten Tests ist in den Work Items sichtbar?

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Sven Hubert
Sven Hubert ist Senior Software Consultant, und MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für das Visual Studio 2010 und Projektleiter bei der AIT und hat sich den agilen Prozessen wie z.B. Scrum verschrieben.

Sven Hubert

5 Tipps zum Visual Studio Startbildschirm

24. Mai 2011

Der Visual Studio Startbildschirm wird von vielen Benutzern nicht wirklich verwendet. Dabei bietet dieser mehr Möglichkeiten als man denkt. Wir zeigen Ihnen 5 Möglichkeiten, den Startbildschirm effektiver zu nutzen und anzupassen…

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Sven Hubert
Sven Hubert ist Senior Software Consultant, und MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für das Visual Studio 2010 und Projektleiter bei der AIT und hat sich den agilen Prozessen wie z.B. Scrum verschrieben.

Sven Hubert

Fordern Sie das kostenlose VSS-zu-TFS-Migrationspaket an

20. Mai 2011

Inklusive Schritt-für-Schritt-Videoanleitung und kostenlosem Telefonsupport sowie Whitepaper von Brian Harry

Mit dem VSS-zu-TFS-Migrationspaket erhalten Sie das komplette Rüstzeug, das Sie benötigen, um ihre bestehende Versionsverwaltung erfolgreich binnen weniger Stunden zu Team Foundation Server zu migrieren, inklusive Schritt-für-Schritt-Videoanleitung und kostenlosem Telefonsupport von den Team Foundation Server-Experten von AIT, sowie einem White Paper von Brian Harry, dem „Vater“ von Visual SourceSafe und Team Foundation Server. Damit steht dem erfolgreichen Umstieg zu Team Foundation Server nichts mehr im Weg.

So einfach geht’s:

  • Füllen Sie das folgende Formular aus, um das VSS-zu-TFS-Migrationspaket zu erhalten
  • Nehmen Sie sich einen Nachmittag Zeit – das sollte in vielen Fällen ausreichen
  • Führen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung durch, oder folgen Sie der Videoanleitung, oder lassen Sie sich durch die zusätzlichen White Paper inspirieren und migrieren Sie eigenständig
  • Wenn Sie stecken bleiben oder mehr wissen wollen: Holen Sie sich Hilfe! Der kostenlose Telefonsupport der Team Foundation Server-Experten von AIT hilft Ihnen gerne weiter

Registrieren Sie sich hier >>

Sie erhalten nach der Registrierung eine E-Mail mit dem Downloadlink zum VSS-zu-TFS-Migrationspaket und weiteren Informationen zu Ihrem Supportcode für eine Stunde kostenlosen Profisupport

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Stefan Mieth
Stefan Mieth ist Software Process Consultant bei der AIT.

Stefan Mieth

Regeln für ein effizientes Arbeiten mit Work Items

12. Mai 2011

Gerade wenn man anfängt, sich praktisch mit dem TFS und dem ALM Prozess zu befassen, fällt es häufig schwer, die richtigen Schritte zu gehen. Einer dieser essentiellen Schritte, ist die Aufnahme und das Management der Produktanforderungen in Form von Work Items im TFS. Dabei können Tools wie zum Beispiel WordToTFS den Nutzer unterstützen, das schützt aber noch nicht vor anderen Schwierigkeiten im Projekt. Oder anders formuliert: Wie vermeide ich redundante Listen von aussagelosen Arbeitspaketen, mit den im Team lediglich Ping-Pong gespielt wird? Die nachfolgenden 9 Regeln sollen Ihnen und Ihrem Team dabei helfen, diesem Zustand von Anfang an entgegenzuwirken. Sie bieten Ihnen einen Leitfaden, wie Sie und Ihr Team die häufigsten Missverständnisse und Fehler vermeiden und letztlich effizienter zum Ziel kommen.

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Sven Hubert
Sven Hubert ist Senior Software Consultant, und MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für das Visual Studio 2010 und Projektleiter bei der AIT und hat sich den agilen Prozessen wie z.B. Scrum verschrieben.

Sven Hubert

Heise Developer: Werkzeugkette für das Test-Management mit TFS 2010

21. April 2011

Auf Heise.de ist unser Artikel zum Thema Test-Management mit dem Team Foundation Server 2010 veröffentlicht worden. Sie finden den Artikel unter http://heise.de/-1224807.

Viel Spaß beim lesen…