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Paul Rack

Paul Rack

Windows Azure: DB-Verbindungsprobleme mit den Azure Tools 1.4

26. September 2011

Für den ersten Kontakt mit Windows Azure stellt Microsoft mit dem Windows Azure Platform Training Kit eine umfangreiche Sammlung an Beispielen rund um die Azure-Plattform zur Verfügung. Die Freude auf die neue Technologie könnte allerdings sehr schnell getrübt werden, wenn man feststellen muss, dass bereits die simple “Hello-World”-Anwendung aus den Beispielen partout nicht funktionieren will. Viele werden sich hierbei die Frage stellen, was sie falsch gemacht haben oder bzw. was man überhaupt an einem Hello-World Beispiel falsch machen kann. Wenn Sie einer dieser Menschen sind, dann werden Sie den Fehler vermutlich eher im Azure-SDK finden als bei sich selbst.

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Stefan Mieth
Stefan Mieth ist Software Process Consultant bei der AIT.

Stefan Mieth

Reporting mit dem TFS Teil 2/3 – Der Report Builder 3.0

22. September 2011

Wie bereits im ersten Teil angesprochen, unterscheidet sich das Reporting mit den SQL-Reporting Services essentiell von Auswertungen mit Hilfe von Excel und Work Item Queries. In diesem zweiten Teil möchten wir Ihnen eine Möglichkeit vorstellen, wie Sie mit Hilfe des Report Builder 3.0 Berichte erstellen und Ihren Kollegen und Mitarbeitern zugänglich machen können.

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Lars Roith
Lars Roith ist Senior Software Consultant und Geschäftsführer der AIT. Eines seiner „Steckenpferde“ ist die Architektur- und Prozessberatung. Lars Roith ist maßgeblich beteiligt am hauseigenen Softwareentwicklungsprozess (AIT SEP) und ist für das AIT Task Board verantwortlich.

Lars Roith

Sprachmix mit TeamBuild 2008 und statischer Code Analyse

30. August 2011

Die statische Codeanalyse von Visual Studio enthält Regeln, die die Benennung von Methoden und Feldern prüfen. Wussten Sie aber, dass es Szenarien gibt, in denen die Prüfung gar nicht erfolgt?

Die statische Codeanalyse verwendet Wörterbücher für die Sprachprüfung. Das Wörterbuch wird in Abhängigkeit der Systemsprache oder eines Parameters ausgewählt. Im vorliegenden Fall ist der Build-Server ein deutsches System, Visual Studio und Team Build sind in Englisch installiert. Die Sprachprüfung der statischen Code Analyse soll ebenfalls Englisch verwenden.

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Rainer Stropek

Rainer Stropek

Bericht über time cockpit und Forschungsförderung

25. August 2011

Forschung und experimentelle Entwicklung sind für das AIT CloudPro Team ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit. Wir sind davon überzeugt, dass die Verwendung von neuesten Softwareentwicklungswerkzeugen, Technologien und Techniken ein entscheidender Erfolgsfaktor sein kann, solange sie nicht als Selbstzweck sondern zum Nutzen der Kunden eingesetzt werden. Gleichzeitig ist Forschung für ein kleines Unternehmen wie software architects, die Ersteller der Azure-basierten SaaS Lösung time cockpit ein großes finanzielles Risiko, da in vielen Fällen die Erreichbarkeit des Ziels und die Hürden auf dem Weg schwer abschätzbar sind.
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Philipp Aumayr

Philipp Aumayr

Artikel im .NET Magazin: Automatisches Deployment nach Windows Azure

23. August 2011

In der September Ausgabe vom .NET Magazin findet sich ein Artikel über TFS und Windows Azure integration. Darin wird, nach einem kurzem Einstieg in TFS Build / Work Flow 4.0, gezeigt wie man mit Hilfe von Powershell und den Windows Azure Commandlets ein Service automatisch deployed. Als Kür kommt hinzu, dass nach dem Deploy ein Test gegen das frisch aufgesetzte Service in Azure ausgeführt wird. Nebenläufig wird auch noch erklärt, wie man mit Hilfe von makecert ein Zertifikat in den Windows Secure Store legt und anschließend in der Management Oberfläche von Azure einträgt.

Für alle, die nervige, sich wiederholende Schritte gerne auf ein Minimum reduzieren und sich selbst oft in Cloud Projekten finden ist sicherlich das eine oder andere dabei!

http://it-republik.de/dotnet/dotnet-magazin-ausgaben/TFS—Team-Foundation-Server-000461.html

 

	using Telerik.Windows.Controls;
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Nico Orschel
ist Consultant im AIT TeamSystemPro Team, Microsoft Certified Trainer sowie zertifizierter Tester nach ISTQB.

Nico Orschel

Exportieren von Test Cases nach Excel leichtgemacht …

23. August 2011

Für interne Teams mit Online Zugriff auf den TFS ist dieses Vorgehen in Ordnung. Es gibt aber in Projekten auch Situationen, in denen Sie Informationen mit externen Beteiligten (TÜV, Zertifizierungsorganisationen, Auditoren, ISO Zertifizierung, internen Kunden, etc.) teilen möchten. Da der Microsoft Testmanager 2010 (MTM) aber nicht mit Dateien bzw. Offline arbeitet, findet in aller Regel der Datenaustausch über Office Formate, wie z.B. Excel bzw. Word statt.

Im  Artikel zum Word Export haben Sie bereits den Export von Testplänen, Testsuiten und Testcases nach Word kennengelernt. Im aktuellen Artikel lernen Sie einen neuen Weg kennen, um flexibel einzelne bzw. mehre Testsuiten nach Excel zu exportieren.

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Stefan Mieth
Stefan Mieth ist Software Process Consultant bei der AIT.

Stefan Mieth

Reporting mit dem TFS Teil 1/3 – Berichte mit Excel

29. Juli 2011

Der TFS 2010 als zentrales Repository bietet die Grundlage zur Auswertung und Nachverfolgung des Projekt-Status und kann Ihnen helfen, rechtzeitiger potentielle Risiken und Probleme zu identifizieren – sofern diese Möglichkeiten genutzt werden. In diesem ersten, von insgesamt drei Artikeln, möchten wir Ihnen einen ersten Einblick geben, wie Sie mit wenig Aufwand den aktuellen Status Ihres Projektes mit Hilfe von Microsoft Excel grafisch aufbereiten und dadurch verständlich kommunizieren können.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei der AIT und verantwortlicher für den Bereich Windows Azure.

Thomas Rümmler

Von Microsoft Access zu einer skalierbaren Lösung – Microsoft SQL Azure und Lightswitch

25. Juli 2011

Haben Sie auch noch die ein oder andere Microsoft Access Lösung im Einsatz, jedoch keine Exit-Strategie, um auf eine zukunftsfähige, stabile und skalierbare Plattform umzusteigen?
Dieser Artikel zeigt an einem Fallbeispiel, wie man mit Hilfe von SQL Azure bestehende Microsoft Access-Lösungen ohne großen Programmieraufwand in die Cloud bringen kann. Als Basis dient eine frei zugängliche MS Access Datenbank aus den Microsoft Beispielen unter http://office.microsoft.com/en-us/templates/CT010375249.aspx#ai:TC101114817|. Es wird eine zweistufige Lösung vorgestellt, bei der im ersten Schritt die Daten von Microsoft Access in eine Microsoft SQL Azure Datenbank übernommen werden. Dabei bleiben die bewährten Microsoft Access Eingabemasken zunächst erhalten. Im einem weiteren Schritt wird mittels LightSwitch ein UI nachgebildet, um Microsoft Access vollständig zu ersetzen.

In vielen vielen Unternehmen trifft man MS Access Anwendungen zur Lösung unterschiedlicher Probleme an. Meist in den Fachabteilungen, wird Access immer wieder für kleine (und große) Lösungen verwendet, die meist sehr kurzfristig umgesetzt werden müssen. MS Access blickt somit auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die das Produkt seit Anfang der 90er Jahre zur am meisten verbreiteten “Datenbank” gemacht hat. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Access schließt die Lücke zwischen Excel und professionellen, relationalen Datenbanken. Während man zur Verwendung zuletzt genannter professionelles IT Know-How benötigt, kommt man bei Access schon mit geringerem IT-Wissen zu Erfolgen. Dabei arbeitet man jedoch “datenbankorientierter” als mit Excel. Man kommt also mit kleinem Invest zum Erfolg. Access wird hierbei unterschiedlich eingesetzt. Teilweise als hybride Lösung nur als Backend oder ausschließlich als Frontend. Häufig wird aber auch die komplette Anwendung in Access umgesetzt unter Verwendung der Masken, Reports, Tabellen und Co.

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Sven Hubert
Sven Hubert ist Senior Software Consultant, und MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für das Visual Studio 2010 und Projektleiter bei der AIT und hat sich den agilen Prozessen wie z.B. Scrum verschrieben.

Sven Hubert

AIT TeamSystemPro Team auf der CMII Conference

18. Juli 2011

Vom 26. bis 28. September findet in Stuttgart die CMII Conference statt. Das AIT TeamSystemPro Team wird gemeinsam mit Nero einen Vortrag zum Thema “TFS Einführung bei Nero" – Lessons Learned” beitragen.

Noch bis Ende Juli läuft die Frühbucherfrist für Ihre besonders günstige Teilnahme an der CMII Europe 2011 Konferenz. Wir empfehlen daher sich gleich anzumelden und nicht mehr länger zu warten.
Noch besser: wenn Sie 5 Kollegen zur Konferenz anmelden, sind Sie selbst
als 6ster Teilnehmer kostenlos dabei!

Das komplette Programm der CMII Europe 2011, Anmeldeformular und weitere stets aktuelle Informationen finden Sie unter:
www.cmconference.com

Wir freuen uns, Sie Ende September in Stuttgart wieder zu treffen!

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Entity Framework Debug Performance

16. Juli 2011

Für die Realisierung eines Datenbankzugriffs in einer .NET Framework 4 Anwendung hat sich das Entity Framework etabliert. Es ist den Kinderschuhen entwachsen und bietet eine Reihe von Vereinfachungen:

  • effiziente Datenabfrage mit Hilfe von Linq
  • typsicherer Datenzugriff
  • flexible Generierung von Data Transfer Objects (DTO) incl. Change Tracking über Service Grenzen hinweg
  • Abstraktion des Datenbanktyps
  • hohe Performance

Letzterer Punkt wird, wenn man mit großen Datenmengen arbeitet, häufig falsch eingeschätzt. Die Geschwindigkeit beim Einfügen von Datensätzen unterscheidet sich sehr stark in Abhängigkeit davon ob der Visual Studio Debugger angehängt wurde.

Dies zeigt ein kleiner Performancetest:

   1: using (var context = new  CRMEntities())

   2: {

   3:     for (var i = 0; i < 10000; i++)

   4:     {

   5:         var customer = new Customer()

   6:         {

   7:             Id = Guid.NewGuid(),

   8:             DateOfBirth = RandomDay(),

   9:             FistName = RandomString(10),

  10:             LastName = RandomString(15)

  11:         };

  12:  

  13:         context.Customers.AddObject(customer);

  14:     }

  15:     var stopwatch = new Stopwatch();

  16:     stopwatch.Start();

  17:     context.SaveChanges();

  18:     Trace.WriteLine("Elapsed Milliseconds: " + stopwatch.ElapsedMilliseconds);

  19: }

Ohne Debugger benötigt man für das Einfügen von 10.000 Datensätzen circa 4 Sekunden. Im Gegensatz hierzu benötigt man im Visual Studio Debug Mode fast 80 Sekunden.

Eine Bewertung der Performance einer Anwendung sollte aus diesem Grund immer ohne angehängten Visual Studio Debugger erfolgen.