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Stefan Mieth
ist Senior TFS Consultant bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Rückblick: BASTA! Herbst 2014 in Mainz

29. September 2014
BASTA! Herbst 2014 Speakerbutton 1 Geradezu malerisch begrüßten uns die Rheingoldhallen – Und nun ist sie schon wieder vorbei: Die diesjährige BASTA! Herbst 2014 in Mainz.Mit insgesamt 5 Vorträgen war das AIT-Team vertreten. Von Testing über den Ackerbau, Requirements-Management bis hin zum Release-Management reichte das Themenspektrum.
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Jan Mattner

Jan Mattner

IIS gar nicht so schwer

29. September 2014

Hosting von Websites, Anwendungen und Dienste wird heutzutage oft in die Cloud ausgelagert. Doch in manchen Fällen, z.B. bei rein internen Diensten im Firmennetzwerk, kommt man um das eigene “Hosting On-Premise” nicht herum. Dafür bietet Microsoft mit dem IIS (“Internet Information Services”) einen Webserver, mit dem das Bereitstellen und Debugging von Web Apps und Diensten sehr komfortabel ist. Ein paar Dinge sind jedoch bei der Installation und Anwendung zu beachten.

Lesen Sie mehr dazu im Artikel “IIS gar nicht so schwer” von Jan Mattner in der aktuellen Ausgabe der dotnetpro 10/2014.

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

Geht noch ‘ne Spalte mehr?

26. September 2014

Der Konflikt zwischen der Standardisierung von Software-Produkten und der Erfüllung einzelner Kundenwünsche ist ein stetig wiederkehrendes Thema. Bei einer konventionellen Implementierung rufen Anpassungen am Datenmodel das Entwicklungsteam auf den Plan. Durch den Einsatz von entsprechenden Technologien und Modellierungsansätzen ist es jedoch auch möglich eine datengetriebene Anwendung ohne Entwicklungsaufwand kundenspezifisch anpassen zu können.

Lesen Sie mehr über das Thema im Artikel “Geht noch ‘ne Spalte mehr? ” von Benjamin Boost in der aktuellen Ausgabe der dotnetpro 10/2014.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

A simple and secure way to deploy test and release versions

24. September 2014

TFS functions enhanced and simplified using the TFS ASAP

With the Release Management for Visual Studio a new TFS component is available to roll out the results of a build process to the staging- or production environment. Even the realization of a complex publishing process is possible.

But is it really necessary to have a complex server solution if you just want to copy the compiled binaries to a specific folder and send an e-mail afterwards? Does this simple requirement justify to upgrade to the latest TFS version?

As a simple alternative it is possible to use an existing TFS function in combination with a rule of the TFS Automated Servicing & Administration Platform.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Einfaches Bereitstellen von Testversionen und Releases

18. September 2014

TFS Funktionen vereinfacht und erweitert mit dem TFS ASAP

Mit dem Release Management for Visual Studio steht eine neue TFS-Komponente zur Verfügung um die Ergebnisse von Buildprozessen auf die Staging- oder Produktivumgebung auszurollen. Eine Realisierung von komplexen Veröffentlichungsprozessen ist, vorausgesetzt man verfügt über die neueste TFS Version, relativ unkompliziert möglich.

Aber benötigt man tatsächlich gleich eine komplexe Server Lösung wenn man nur das Ergebnis eines Buildprozesses in ein bestimmtes Verzeichnis verschieben und danach eine E-Mail versenden möchte? Muss man deshalb auf die neueste TFS Version upgraden?

Als einfache Alternative bietet sich eine schon seit der ersten TFS Version vorhandene Funktion in Verbindung mit einer Automatisierungsregel der TFS Automated Servicing & Administration Platform an.

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Stefan Mieth
ist Senior TFS Consultant bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Artikel: Von PS zu TFS und wieder zurück

17. September 2014

Der Microsoft Team Foundation Server bietet neben der klassischen Quellcodeverwaltung auch die Möglichkeit zur Planung und Steuerung von Projekten. Anforderungen, Aufgaben, Zeitpläne und Ressourcen können gezielt koordiniert, berichtet und somit effizient eingesetzt werden. Die im TFS mitgelieferten Project Management Werkzeuge wie Product Backlog, Task Board oder Sprint Capacity ermöglichen eine leichtgewichtige Projektkontrolle. Aber wie kann eine Überbuchung verhindert werden, wenn die Mitarbeiter mehreren Projekten zugeordnet ist? Wie können die Auswirkungen eines Teil-Projektverzuges auf das Gesamtprodukt einfach ermittelt werden? Was passiert, wenn mehrere Personen an einer Aufgabe arbeiten? In solchen Fällen stoßen wir mit dem TFS und seiner Planungsfunktionalität an Grenzen. Ein eher selten genutztes Feature des TFS ist die Integration mit dem Microsoft Office Project Server.

Lesen Sie mehr über das Thema im Artikel “Von PS zu TFS und wieder zurück” von Stefan Mieth in der aktuellen Ausgabe der Windows Developer 10/2014.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Automatic creation of build processes for feature branches

15. September 2014

TFS functions enhanced and simplified using the TFS ASAP

In order to decouple the implementation of features and their requirements it is recommended to use feature branches. When a certain stability is achieved the source code changes are integrated into the main branch.

To validate the source code quality in terms of compilability, executability of tests and compliance with the code analysis rules it is useful to set up an additional continuous build process for each branch. This leads to an automatic quality check after each check in.

While creating a feature branch is straightforward and only a matter of seconds setting up the build is quite complicated and time consuming. Why can’t this not be that simple as well? It can be.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Automatisches Anlegen von Buildprozessen für Feature Branches

11. September 2014

TFS Funktionen vereinfacht und erweitert mit dem TFS ASAP

Zur Entkopplung einer Implementierung von voneinander unabhängigen Komponenten und deren Anforderungen bietet sich der Einsatz von Feature Branches an. Erst nachdem auf diesen eine gewisse Stabilität erreicht ist werden die Quellcodeänderungen in den Main Branch übertragen.

Das Anlegen eines Feature Branches ist unkompliziert und abhängig von der Menge des Quellcodes in der Regel nur eine Sache von Sekunden.

Zur Überprüfung der Quellcodequalität hinsichtlich Kompilierbarkeit, Lauffähigkeit von Tests und der Einhaltung der Code Analyse Regeln ist es sinnvoll einen zusätzlichen kontinuierlichen Buildprozess für den Branch einzurichten. Dieser führt nach jedem Eincheckvorgang automatisch eine Qualitätskontrolle durch. Die Einrichtung dessen benötigt schon ein paar Minuten – zumindest ohne den TFS ASAP.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Overview of implemented requirements across branches

09. September 2014

TFS functions enhanced and simplified using the TFS ASAP

One of the main advantage of the TFS is the ability to link multiple artifacts which are related to a project. Source code changes, builds and requirements are joined together to a whole. The main benefit of such a deeply integrated environment is transparency.

That makes it easy to find out which requirements or features have already been become part of a build. Only a small work item query is necessary to achieve that.

Collecting the information in order to write a release summary is done within seconds.

There are of course some prerequisites. The requirements have to be planned and split into smaller tasks. The tasks have to be linked when source code changes were checked in and a build process has to be defined.

If you are working with branches (which is highly recommended) you need a bit of discipline and concentration in addition. If you prefer to have it easy and secure also in this scenario it is time to have a deeper look onto TFS Automated Servicing & Administration Platform.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM kompakt: Kann man die Zustände aus dem Kanban-Board auswerten?

08. September 2014

Out-of-the-box ist der Zustand eines Work Items, wie es im Kanban-Board dargestellt wird, nicht als Work Item Feld verfügbar und damit nicht mittels einer Work Item Query abzufragen. Jedoch gibt es Abhilfe. Lies den Rest des Artikels »