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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Rückblick: DWX 2014 in Nürnberg

18. Juli 2014

Die Woche begann weltmeisterlich. Wir haben alle das Spiel um Weltmeisterschaft mit Spannung verfolgt, ebenso wie die Developer Week 2014 (DWX) in Nürnberg. Erfahren Sie mehr über unsere Highlights und laden Sie sich die Vortragsfolien herunter.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Datensicherung

16. Juli 2014

Unter Windows Azure steht für die Speicherung von Daten ein sogenannter Blob-Storage zur Verfügung. In diesem können vergleichbar zum Dateisystem Daten jeglicher Art abgelegt werden. Der Blob Storage ist auf hohe Performance und extrem hohe Verfügbarkeit ausgelegt. Er bildet das Rückgrat von Windows Azure für das Hosting von virtuellen Maschinen und den stabilen Betrieb von Diensten. Verglichen mit einfachen Speicheranbietern wie OneDrive oder Dropbox ist er aufgrund der völlig anderen Ausrichtung deutlich teurer. Abgerechnet wird abhängig vom Datenvolumen. Es fallen sowohl Kosten für die Speicherung als auch den Transfer aus dem Azure Rechenzentren heraus an. Die Speicherung von 100 GB Daten wird aktuell mit 1,79 € pro Monat veranschlagt. Das Freikontingent eines MSDN Premium Abo in Höhe von 75€ ermöglicht damit ein kostenloses Backup von bis zu 4 TB an Daten. Eine lohnenswerte Verwendung des MSDN Azure Freikontingents.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Ein früherer Zustand von Work Items auf einen Blick

10. Juli 2014

Ausgangssituation

Eine Stärke des Team Foundation Servers ist, dass nahezu alle Aktivitäten an Elementen, sei es versionierter Quellcode oder Work Items, nachvollzogen werden können. Bei den Work Items gibt es dafür die History-Anzeige, die bei den Standard Process Templates in jedem Work Item verfügbar ist.

Möchte man nun den Zustand eines Work Items aus der Vergangenheit sehen, so stellt man schnell fest, dass man zwar im History Feld alle Änderungen nachvollziehen kann, diese jedoch chronologisch aufgelistet sind. Man sieht jedoch lediglich die geänderten Felder, nicht aber die unveränderten. Durch die einzelnen Historieneinträge zu navigieren kann dabei sehr unhandlich sein. Der ganzheitliche Blick auf ein Work Item in der Vergangenheit bleibt verwehrt.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Bereitstellung eines Visual Studio Online Build-Servers

09. Juli 2014

Visual Studio Online (VSO) stellt bis auf wenige Ausnahmen (SharePoint Integration, Reporting, Template Anpassung, etc.) die gleichen Funktionen wie ein im lokalen Intranet installierter TFS zur Verfügung. Für MSDN Abonnenten ist dieser Dienst sogar im vollem Funktionsumfang kostenlos. Das Paket enthält neben der Quellcode- und Aufgabenverwaltung dabei unter anderem auch monatlich 60 Server-Minuten, die für Build-Prozesse genutzt werden können.

Die Freiminuten sind schnell verbraucht. Jede weiter Build-Minute wird mit 0,05 $ veranschlagt. Dies summiert sich sehr schnell. In einem kleinen Projekt mit 10 Builds pro Arbeitstagtag a 10 Minuten auf monatlich immerhin rund 60 €. Aus Continuous Integration, was quasi zu einem fortlaufenden Erstellen des Projekts auf dem Server führt, wird dann schnell ein Kostenfaktor. Visual Studio Online sieht die Erweiterbarkeit durch eigene Build -Server vor. Diese können lokal im Unternehmen oder auch unter Windows Azure gehostet werden.

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Stefan Mieth
ist Senior TFS Consultant bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. Google+

Stefan Mieth

"Früher war alles besser" – eine Reise zu längst vergessenen Tagen

04. Juli 2014

Vor kurzem fielen mir meine alten Unterlagen aus Studienzeiten in die Hände. Beim genaueren Hinsehen entdeckte ich kurz hinter einem Wasserfall- und dem Spiralmodell meine Notizen zu "Kapitel 3: Anforderungs- und Projektmanagement". Mit einem amüsierten Lächeln blätterte ich diese Seiten durch und dachte: "Früher war alles einfacher". Meine anhaltende Erheiterung galt dabei der Dokumentation einem meiner ersten Softwareprojekte. Die Semesterarbeit trug den Titel "Medienverwaltung mit integriertem Leihsystem" (MVLS). Damals hatten wir zu viert tagelang die Anforderungen akribisch aufgenommen, nach Wichtigkeit und technischer Machbarkeit sortiert und schließlich unserem Professor zur Korrektur vorgelegt, bevor wir mit dem für einen angehenden Softwareentwickler angenehmeren Teil anfangen durften. Lesen Sie im Artikel, mit welchen Hürden wir vier als Studenten unser Projekt abgeschlossen haben und was wir alle daraus heute noch lernen können.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel zu “Früher war alles besser”.

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Felix Mokross

Felix Mokross

Strukturierung einer ASP.NET MVC-Anwendung

04. Juli 2014

Irgendwann werden es zu viele – für große Webanwendungen nach dem MVC-Muster reicht die Strukturierung mittels Controllern häufig nicht aus. Das ASP.NET MVC-Framework bietet daher mit den Areas eine übergeordnete Einheit, mit der sich die Controller in Fachkomponenten gruppieren lassen.

Dieser Beitrag gibt eine kurze Einführung in das Konzept der Areas. Mit dem hier vorgestellten Setup können darüber hinaus die einzelnen Areas in separaten Visual Studio-Projekten entwickelt werden, was sich positiv auf die Quelltextorganisation und Kapselung der Komponenten auswirkt. Zudem wird gezeigt, wie gemeinsam genutzte Elemente in Basiskomponenten angesiedelt werden können.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Freischaltung des MSDN Azure Freikontingents

03. Juli 2014

Scott Hanselman:
“If you have an MSDN subscription, make sure that you plug into Azure, otherwise you’re wasting money.”

Bisher noch relativ wenig beachtet steht jedem MSDN Abonnementen ein monatliches Windows Azure Freikontingent zur Verfügung. Abhängig vom Typ der Subscription beläuft sich dieses auf 75 € (Premium) oder 115 € (Ultimate). Dies ist ausreichend um z. B. 2 TB an Daten redundant zu sichern oder einen 4-Kern / 7 GB Testrechner für 12h pro Tag zu betreiben.

Die Freischaltung des Zugangs gestaltet sich sehr einfach. Die Kosten sind standardmäßig gedeckelt. Zusatzkosten werden somit von vorherein vermieden. Eine Hinterlegung von Zahlungsinformationen wird nicht benötigt.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Weitere Auszeichnung MVP für Visual Studio ALM bei AIT

01. Juli 2014

Mitten in einem Workshop hat mich heute eine E-Mail mit folgendem Betreff erreicht: “Glückwunsch zum Microsoft MVP 2014!”

Ein beherzter Klick auf die E-Mail hat dann den ersten Eindruck bestätigt. Microsoft hat mir heute den Microsoft MVP Award 2014 verliehen! Microsoft würdigt mit dieser Auszeichnung die Expertise und Community-Arbeit in einem bestimmten Themenfeld – in meinem Falle MVP für Visual Studio ALM. Dies zeigt auch der nachfolgende Auszug aus der E-Mail:

“Sehr geehrte(r) Thomas Rümmler,

herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, Ihnen den Microsoft® MVP Award 2014 verleihen zu können! Diese Auszeichnung wird an herausragende, führende Mitglieder der technischen Communities verliehen, die ihre wertvollen praktischen Erfahrungen mit anderen Menschen teilen. Wir schätzen Ihren außerordentlich bedeutenden Beitrag in den technischen Communities zum Thema Visual Studio ALM im vergangenen Jahr hoch ein.
[…]

Mit dem Microsoft MVP Award möchten wir Ihren wesentlichen Beitrag in den Communities würdigen und Ihnen für die führende Rolle, die Sie in den Communities übernehmen, danken.”

Nachdem Nico Orschel im AIT Team bereits seit 2012 den Titel MVP für Visual Studio ALM trägt, bedeutet die heutige Auszeichnung einen weiteren Beweis für Kompetenz und Community-Arbeit. Wir sehen dies als Ansporn weiterhin mit höchstem Engagement die aktuellen Entwicklungen in der Community mitzugestalten und unsere Erfahrung aus unzähligen Kundenprojekten zu teilen. Ganz nach unserem Motto: “Ihre Software effizienter entwickelt.”

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Jan Mattner

Jan Mattner

IIS als Service Host: Nicht anhalten!

12. Juni 2014

Gerade wenn man den IIS als Service Host einsetzt, ist es ärgerlich, wenn man nach jedem Systemstart die bereitgestellten Dienste oder Anwendungen separat hochfahren oder starten muss. Manch einer benutzt sogar ein Skript, um periodisch eine HTTP-Anfrage an den Server zu senden und damit sicherzustellen, dass die Dienste durchgehend in Betrieb sind und nicht wegen Inaktivität gestoppt werden bzw. durch diese Anfrage wieder gestartet werden.

Hört sich kompliziert an. Gut dass es dafür eine einfache Lösung gibt!

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Jan Mattner

Jan Mattner

Patch for Entity Framework models based on Oracle databases

02. Juni 2014

If you use the Entity Framework (EF) with Oracle databases, you probably stumbled over the following problem. The ID field of a new entry is not automatically incremented in the EF model and keeps its default value 0, although a correct trigger has been defined in the database.

This problem is rooted in the Oracle databases up to version 12.0. Since these databases do not know identity columns, the increment is not done automatically and a workaround using triggers is necessary. Thus the identity property is not part of the *.edmx model which is created by the entity framework.

The downside of this becomes apparent if one adds new entries using the EF and assumes that the ID is automatically incremented. Actually all new entries have the default value 0 – but only in the EF model, the original entries in the database have been correctly modified! If the column in the EF model had the identity property, the model would have checked the database again and applied the right ID value.

Obviously the problem can be solved by adding the identity property post hoc to all identity columns in the EF model. This adjustment can be conveniently done by using the AIT EF Oracle Identity Patch. The patch can be downloaded as NuGet package. During the installation of the package, an *.xml configuration file is automatically created, in which one can define the columns that should be modified. In each build process this patch ensures that all specified columns in the *.edmx file have the identity property. The model is adjusted if necessary. Using this patch you don’t have to worry about the auto increment anymore.